Social Intrapreneurship im Gesundheitswesen: HARTMANN erforscht neue Wege zur Infektionsprävention in Afrika
Die neue Energiezentrale entstand innerhalb der vorgesehenen Bauzeit von 14 Monaten; der Spatenstich erfolgte im November 2024. Nun versorgt die Anlage das Werk zentral mit Wärme und Dampf.
Hauptenergieträger sind pflanzliche Abfälle und Reststoffe aus regionaler Land-, Forst- und Holzwirtschaft, die thermisch verwertet werden. Für Spitzenlasten und in den Wintermonaten ergänzt ein Gaskessel die Energie- und Dampferzeugung. Der erzeugte Dampf dient als Prozessdampf in der Produktion wie auch der Beheizung des Standorts. Für KOB ist dies ein bedeutender Schritt hin zu einer nachhaltigeren Energieversorgung, ohne die Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen.
Dr. Achim Hehl, Geschäftsführer von KOB, betont: „Mit der neuen Biomasse-Dampfanlage investieren wir gezielt in eine zukunftsfähige Energieversorgung für unseren Standort Wolfstein. Sie ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie und stärkt gleichzeitig die zuverlässige und langfristig planbare Energieversorgung unserer Produktion.“
Die Erneuerung der Energieinfrastruktur ist Teil eines umfassenden Investitionsprogramms am Standort Wolfstein. Neben der neuen Energiezentrale umfasst das Programm eine neue Kläranlage und weitere umfangreiche infrastrukturelle Maßnahmen wie beispielsweise den Anbau des Produktionsgebäudes der Spinnerei.
Mit diesen Investitionen schaffen KOB und HARTMANN die Voraussetzungen für eine nachhaltige, wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland.
HARTMANN. Gesundheit. Mit Verantwortung.