„Pflegefachkraft des Jahres“: HARTMANN setzt sich in Tschechien für die Anerkennung des Pflegeberufs ein

Anstelle der bisherigen gasbefeuerten Kessel setzt KOB künftig auf die thermische Verwertung von pflanzlichen Abfall- und Reststoffen aus der regionalen Land- und Forstwirtschaft sowie der Sägeindustrie.
„Unsere KOB-Produkte sind seit über 120 Jahren wichtiger Bestandteil der weltweiten medizinischen Versorgung. Die Herstellung der elastischen Binden und Gewebe ist nur mit energieintensiven Prozessen möglich. Wir sehen es als unsere Verantwortung an, CO₂-reduzierte Produkte zu entwickeln und zu produzieren, die Herstellprozesse zu optimieren und auch unsere Energieversorgung umweltfreundlicher zu gestalten. Es freut mich, dass wir mit dem Bau der Biomasse-Dampfanlage und unserem Partner der MVV Enamic einen weiteren Schritt in eine nachhaltigere Zukunft gehen“, betont Dr. Achim Hehl, Geschäftsführer von KOB.
Die Planung, der Bau und der Betrieb der Anlage werden in enger Zusammenarbeit mit der MVV Enamic, einem erfahrenen Partner im Bereich nachhaltiger Energieprojekte, realisiert. Dies ermöglicht es KOB, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, während die Energieversorgung des Standorts nachhaltig umgestaltet wird.
Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer der MVV Enamic, betont die Bedeutung des Nachhaltigkeitsprojekts und freut sich über die Möglichkeit, dieses für KOB umzusetzen.

Mit dem Engagement für nachhaltige Energiequellen unterstreicht HARTMANN einmal mehr seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Projekte wie die Biomasse-Dampfanlage bei KOB zeigen, wie ökologisches und ökonomisches Handeln miteinander in Einklang gebracht werden können.
Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft – nicht nur für KOB, sondern für die gesamte HARTMANN-Gruppe.
HARTMANN. Gesundheit. Mit Verantwortung.