Dr. Kneißl beschreibt HARTMANNs Gesundheitsstrategie wie folgt: „Ihr liegt ein System zugrunde, das die spezifischen Bedürfnisse der Mitarbeitenden erkennt und berücksichtigt, und damit von einem verallgemeinernden Pauschalmodell abweicht.“ Dieses datengesteuerte System basiert auf betrieblichen Kennzahlen (KPIs), allgemeinen Basisinformationen aus dem unternehmensspezifischen Gesundheitsbericht der Betriebskrankenkasse und arbeitsmedizinischen Erkenntnissen. Die Informationen werden genutzt, um Initiativen zu entwickeln, die den Mitarbeitenden direkt zugutekommen, darunter ergonomische Verbesserungen am Arbeitsplatz, sportliche Aktivitäten und Programme für die körperliche und geistige Gesundheit. Diese Maßnahmen legen ein besonderes Augenmerk darauf, Beschwerden, die bei bestimmten Mitarbeitergruppen gehäuft auftreten können – wie z. B. Störungen des Bewegungsapparats in der Produktion und der Logistik – zu lindern.