HARTMANN unter den Finalisten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024

Am 26.08.2024 gab die Fachjury der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis bekannt, dass die PAUL HARTMANN AG es mit seiner Bewerbung unter die Finalisten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 geschafft hat. Damit gehört das Unternehmen laut Stiftung „zu den herausragenden Treibern der Transformation in Deutschland“.

Bereits im Frühsommer wurde HARTMANN erneut für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) im Bereich Medizintechnik nominiert. Der Preis wird jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung vergeben und zeichnet Unternehmen für ihre Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit aus. Der DNP ist Europas größte Auszeichnung für ökologisches uns soziales Engagement. 2024 wird er zum 17. Mal vergeben. Der Preis würdigt führende Beispiele aus der Wirtschaft, die sich durch die erfolgreiche Kombination von ökologischen, ökonomischen und sozialen Fortschritten nachhaltige Unternehmensführung auszeichnen.Die Preisverleihung findet am 28. November in Düsseldorf statt.

HARTMANN in der Kategorie Medizintechnik

HARTMANN verfolgt einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz und berücksichtigt die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeiten. Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, werden konkrete Maßnahmen umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Laut der Fachjury wurde HARTMANN "als Pionier der Transformation im Gesundheitswesen" nominiert. „Für uns ist die Nominierung eine große Ehre und Bestätigung unserer Arbeit. Bei HARTMANN geht wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand mit Fortschritten im sozialen und ökologischen Bereich. Dies belegen wir durch unsere verschiedenen Nachhaltigkeitszertifizierungen.“ sagt Michaela Sieger, Head of Sustainability bei HARTMANN.

Umweltinitiativen

Das Unternehmen strebt an, bis 2050 vollständig klimaneutral zu sein. Kontinuierliche Investitionen in die Nutzung alternativer Energiequellen und Maßnahmen zur Verpackungs- und Abfallreduzierung tragen dazu bei. Darüber hinaus führt HARTMANN seit Jahren Ökobilanzen zu seinen bestehenden und neuen Produkten durch. Die dabei gewonnenen Daten – von der Produktentstehung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung beziehungsweise zum Recycling – werden genutzt, um Produkte gezielt nachhaltiger zu gestalten. Das betrifft beispielsweise die Reduktion eingesetzter Rohstoffe in der Produktion durch die Nutzung recycelter oder nachhaltigerer Materialien oder Einsparungen beim Verpackungsvolumen. Ein Beispiel für nachhaltige Produktinnovationen sind die Bacillol® Zero Tissues aus plastikfreiem Tuchmaterial. Sie bieten einen hochwirksamen Infektionsschutz im medizinischen Umfeld und weisen zugleich einen bis zu 75 % geringeren CO2-Fußabdruck auf als herkömmliche Produkte.

Soziales Engagement

Im sozialen Bereich bietet HARTMANN seinen Mitarbeitenden unter anderem eine umfangreiche Betriebliche Gesundheitsvorsorge, vergünstigte externe Fitness- und Freizeitangebote sowie betriebliches Fahrradleasing an. Außerhalb seines Geschäftsumfeldes unterstützt das Unternehmen verschiedene humanitäre, soziale und kulturelle Einrichtungen durch Spenden und Sponsoring.

Verantwortungsvolle Unternehmensführung

HARTMANN hat wirksame Kontrollmechanismen etabliert, um die Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen sicherzustellen. Die eigenen Verhaltensgrundsätze sowie die Erwartungshaltung gegenüber Geschäftspartnern in Bezug auf ökologische, soziale und ökonomische Aspekte spiegeln sich zum Beispiel wieder im HARTMANN Code of Conduct, der Teilnahme am UN Global Compact, Zertifizierungen durch Nachhaltigkeitsrankings wie EcoVadis und einem klares Bekenntnis zur Einhaltung der Menschenrechte innerhalb der Lieferketten.