Stephanie Reuter
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Die HARTMANN GRUPPE begrüßt diese Empfehlung, da sie den hohen Infektions- und Patientenschutz im Gesundheitswesen bestätigt. „Wir halten die Einstufungsempfehlung in Bezug auf den Infektionsschutz für absolut richtig. Ethanol bleibt ein zentrales Element der Infektionsprävention“, erklärt Arne Roettger, Leiter der Division Desinfektion der HARTMANN GRUPPE. Zahlreiche Organisationen auf nationaler und europäischer Ebene hatten sich im Vorfeld entsprechend klar positioniert: Ethanolbasierte Desinfektionsmittel werden seit Jahrzehnten sicher eingesetzt und sind eine tragende Säule der Infektionsprävention in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Laboren in ganz Europa.
Nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse gilt Ethanol bei sachgemäßer Anwendung zur Haut- oder Flächendesinfektion als sicher. Belastbare Hinweise auf reproduktionstoxische oder kanzerogene Wirkungen bei äußerlicher Anwendung liegen nicht vor. „Die ECHA hat die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse differenziert berücksichtigt und ist zu einer faktenbasierten, sachgerechten Einordnung gekommen“, so Arne Roettger.
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